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Kommentarfunktion Off

Ich habe die Kommentarfunktion dieses Blogs deaktiviert und alle Benutzer gelöscht. Es wird mir einfach zuviel gespammt. Wenn Sie mir wirklich etwas Sinnvolles mitteilen möchten, schreiben Sie mir bitte einfach eine ganz gewöhnliche Mail.

Ansonsten hoffe ich, das ich hier demnächst mal wieder etwas einstellen kann, denn ich bin z.Z. zu sehr mit anderen Aufgaben beschäftigt. Ich habe aber wieder viele neue Fotos, so dass ich in absehbarer Zeit auf www.makrofotos.de endlich mal wieder ein paar neue Galerien unterbringen kann. Ich warte den Sommer aber sicherlich noch ab.

Geld verdienen mit Fotos

So mancher Hobbyfotograf kommt ja im Laufe seines Lebens auf die Idee zu versuchen, Geld mit eigenen Fotos zu verdienen. Das ist grundsätzlich vernünftig, denn die teure Ausrüstung muss ja schließlich auch finanziert werden. Doch welche Möglichkeiten gibt es?

  1. Artikel für Zeitschriften: Wenn man über wirklich herausragende Fotos und gute Kontakte verfügt, kann damit sicher etwas Geld verdienen. Reich wird man damit aber nicht. Aber immerhin kann man sich einen “Namen” machen.
  2. Postkartenverlage, Kalender usw.: Hier kann man direkt vertreiben und ebenso ein paar Euronen mitnehmen. Aber das Ganze ist mühselig und man wird kaum davon Leben können.
  3. Eigenen Bildband herausbringen: Schon besser, aber man muss die richtige Nische finden, auch etwas dazu schreiben können und trägt vor allem im Falle des Eigenverlags ein größeres finanzielles Risiko. Aber man kann sich einen guten Namen machen, auch international, und daraus können sich hervorragende Folgegeschäfte ergeben.
  4. Fotos übers Web vertreiben: Gute Möglichkeit, aber man wird nicht sehr viel einnehmen, da die Konkurrenz vor allem durch Bildagenturen zu groß ist. Bindet man ein eigenes Shop-System an, muss man mit gewissem Aufwand rechnen, den man nicht so eben in der Freizeit nebenher stemmen kann. Findet man eine Nische, kann dass aber durchaus interessant sein, zumal man keine Absatzmittler finanziell mitfüttern muss.
  5. Verkauf über Bildagenturen: Diese Möglichkeit habe ich für mich mittlerweile ausgeschlossen. Um dort etwas zu verkaufen, muss man die Agenturen mit tausenden von Fotos bestücken. Das ist sehr viel Arbeit, für die man dann auch noch miserabel entlohnt wird. Vor 10 Jahren mag das zumindest noch teilweilse lukrativ gewesen sein. Heutigentags machen sich zahreiche Agenturen und Fotografen eine derartige Konkurrenz, dass die Preise immer weiter fallen. Viele Fotos sind inzwischen bereits für 1-5 € zu haben, die Hälfte des Erlöses kassiert die Agentur. Da kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viel er verkaufen muss, um nur den Preis einer guten Digitalkamera zu verdienen. Einige Agenturen haben bereits die Preise weiter gesenkt und es wird, wie gesagt, noch weiter runter gehen. Selbst schuld, wer seinen Wert nicht erkennt und dieses Treiben weiter unterstützt. Ferner kann man bei den meisten Agenturen nur noch Fotos mit geringem künstlerischen Wert verkaufen, Fotos die kaum Spaß machen, sie zu produzieren. Ich jedenfalls habe keine Lust einen Teller mit Essen, einen Werbezombie oder einen Apfel zum 100.000 sten mal zu fotografieren.
  6. Eigene Ausstellungen: Hat man eine besondere künstlerische Begabung und vieleicht einen Galleristen, der einen protegiert, kann das was bringen. Das finanzielle Risiko ist aber recht hoch. Und die Leute geben heute kaum mehr Geld für Kunst aus. Versuchen kann man es, aber man sollte nicht allzuviel davon erwarten.

Fazit:

Wenn man mit Fotos wirklich Geld verdienen will, muss man sich einiges einfallen lassen und jahrelange Geduld aufbringen, bis mal irgendwann was funktioniert. Die Zeiten sind zudem dafür nicht gerade die besten und sie werden wohl auch nicht besser. Derjenige, der als erster eine bestimmte Nische besetzt und sich dann nicht unter Wert verkauft, hat die besseren Karten!

E-Book: Erfolgreiche Akquise für Freiberufler - 101 Ideen & Tipps

Es ist vollbracht:
Mein angekündigtes E-Book zum Thema “Auftragsgewinnung für Freiberufler” ist fertig und ist seit heute erhältlich!

E-Book:

Erfolgreiche Akquise für Freiberufler -
101 Ideen & Tipps

eBook: Erfolgreiche Akquise für Freiberufler

277 DIN A4 Seiten, 2,5 MB, PDF-Format

Kostenlose Leseprobe

Hinweise & Bestellung >>>

Ankündigung - E-Book für Freiberufler

Etwas still war´s in der letzten Zeit. Die Fotografie war bei mir in der letzen Zet etwas kurzgekommen, da ich so Einiges um die Ohren hatte und auch wieder viel unterwegs war, um, wie immer, Neues zu entdecken. 

Desweiteren war ich in der letzten Zeit stark mit der Fertigstellung eines E-Books beschäftigt, das vorwiegend über meine Plattform http://www.lressmann.de   vertrieben wird. Es geht um das Thema “Auftragsgewinnung für Freiberufler” und wird voraussichtlich im September 2009 erscheinen. Bis auf einige Feinarbeiten ist es jetzt fertiggestellt und ich muss sagen: Es ist wirklich gut geworden. Die Idee ein solches Buch zu schreiben hatte ich schon lange und jetzt wird es endlich bald soweit sein. Freiberufler und solche die es werden wollen, dürfen gespannt sein. Auch Fotografen werde sicher die eine oder andere positive Anregung mitnehmen. Bis dahin alles Gute!

Videopodcast Nr.2 Callantsoog

Hier nun der 2. Videopodcast. Gedreht am Strand von Callantsoog in Nordholland am Abschnitt Grote Keeten. Wie immer gute Unterhaltung!

Videokanal auf www.makrofotos.de !

So, nun ist es soweit: Ich habe auf www.makrofotos.de einen Videokanal eingerichtet. Mit der Zeit wird sicher einiges zusammenkommen. Viel Spaß!

Es ist geschafft!

Ufftz, jetzt ist es bald geschafft: Ich habe gleichzeitig auf Apple umgestellt und Vista Ultimate installiert. Und ein neues Office ist auch drauf. War etwas Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Jetzt kann ich mich ungehemmt in beiden Welten austoben. Und das Beste für den Steuerzahler: Ich habe keine Staatshifen beantragt :-) Es folgen jetzt noch ein paar Programme mehr (Professionelle Videobearbeitung, Podcasting usw.)  Die Umstellung wird bald endgültig vollzogen sein, und ich schreibe wieder mehr Beiträge. Und auch meine Webseiten und Blogs werden noch ein paar Änderungen und Ergänzungen erfahren. Coming soon …

Neues Weblog von mir!

Nunmehr habe ich auch unter meiner Hauptseite www.lressmann.de ein Weblog eingerichtet. Es ist unter folgender Adresse zu erreichen:

www.lur-management.de .

Es dreht sich vornehmlich um die Themen Finanzanalyse, Marketing & Vertrieb sowie Vermögensaufbau. Falls sich also jemand dafür interessiert, bitte reinschauen!

Makroobjektive

Fangen wir doch mal ganz einfach an mit der Frage, wie denn die Makrofotografie überhaupt umgesetzt werden kann. Dieser Abschnitt ist für den Anfänger gedacht, der in die Materie einzusteigen gedenkt:

Bei der Makrofotografie ist nicht die Brennweite entscheidend, sondern die Möglichkeit, sich dem Motiv so weit wie möglich zu nähern. Man spricht von der sogenannten minimalen Objektdistanz. Eine dedaillierte Wiedergabe eines Motivs ist nur möglich, wenn man nah genug rankommt. In der Regel ist dazu eine Spiegelreflexkamera vonnöten, für die es spezielle Makroobjektive und auch Nahlinsen gibt.

Je näher man rankommt, umso effektiver wird die Vergrößerung. Der Abbildungsmaßstab ist von Abstand und Brennweite abhängig. Und jetzt kommt das Makroobjektiv zum Einsatz: Es ist so aufgebaut, daß man ein Motiv trotz großer Nähe scharfstellen kann. Selbst, wenn das Movtiv sehr klein ist, kann man es formatfüllend abbilden.

Echte Makroobjektive verfügen über einen Abbildungsmaßstab von 1 : 1, d.h. Motive werden lebensgroß aufgenommen. Je nach Einsatzgebiet sind verschiedene Brennweiten erhältlich: Canon verwendet Brennweiten von 60, 100 sowie 180mm. Es wird auch ein 65mm-Lupenobjektiv mit bis zu 5-facher Vergrößerung angeboten. Andere Hersteller verwenden auch Brennweiten von 50, 150 oder 200mm Brennweite. Längere Brennweiten sind insbesondere bei eher scheuen, lebenden Motiven sinnvoll, wie z.B. Insekten.

Wichig ist vor allem die Tatsache, daß bei extremer Nähe zum Motiv auf die Schärfe geachtet wird. Die Tiefenschärfe ist sehr gering. Deshalb können Makroobjektive bis auf Blende f32 oder gar f45 abgeblendet werden. Das Motiv wird dann i.d.R. vollständig scharf abgebildet. Dann benötigt man natürlich Stativ, das bei der Makrofotografie meist eh zum Einsatz kommt.

Also: Jeder, der Maktofotografie ernsthaft betreiben will, benötigt ein spezielles Makroobjektiv!

Firefox die 2.

OK, die Darstellung mit Firefox scheint doch zu funktionieren. Wäre auch Schade, wenn nicht ;-)

Sensorreinigung

Auf www.makrofotos.de habe ich ja einen Beitrag zum leidigen Thema Sensorreinigung veröffentlicht:

http://www.makrofotos.de/makrofotografie/sensorreinigung.htm

Es gibt jetzt auch eine einfachere Möglichkeit: Einfach eine neue Cam kaufen, die über ein automatisches Sensorreinigungssystem verfügt. Ist am Ende nicht unbedingt teurer. Man verschwendet einfach zu viel Zeit, ewig den Sensor zu reinigen oder die Staubflecken wegstempeln zu müssen.

Darstellung mit Firefox

Leider mußte ich feststellen, das die Darstellung dieses Blogs mit Firefox etwas blöd daherkommt. Warum weiß ich bisher nicht. Falls es jemand weiß, bitte melden.

Ansonsten bitte den guten alten Internet Explorer verwenden, damit scheint´s zu funktionieren. Danke!

Neue Bilder von Mallorca

So, jetzt gleich mal was ausser der Reihe. Auf www.makrofotos.de habe ich eine neue Galerie mit Reisefotos von der immer wieder schönen Insel Mallroca eingestellt:

http://www.makrofotos.de/Mallorca2/index.htm

Wer mag …

Son Marroig

Lupenfotografie - Wat is datt?

Wenn es darum geht, kleinste Lebewesen oder Gegenstände Format füllend abzubilden, stößt die klassische Makrofotografie schnell an Ihre Grenzen. Dann helfen nur noch spezielle Lupenobjektive, die Abbildungsmaßstäbe von weit über 1 : 1 erreichen. Der Lohn sind dann jedoch Fotos, die aus dem alltäglichen Allerlei heraustreten. Es erschließen sich Welten, die mit dem bloßen Auge kaum mehr erkennbar sind. Faszinierende Strukturen und Farbkompositionen erschließen sich dem Auge des Betrachters.

Um uns in den Bereich der Lupenfotografie vorzuwagen, benötigen wir ein spezielles Objektiv, eben ein Lupenobjektiv. Solche Spezialobjektive werden von Canon und Leica mit Brennweiten zwischen 12,5 und 50 mm sowie einer Irisblende zur Verwendung mit Balgengeräten angeboten. Ein Adapter reduziert dabei den Kamera-Anschluß auf ein genormtes Mikroskopgewinde der Lupenobjektive. Über diesen Adapter können diese Objektive dann an allen Kleinbild-SLR-Kameras mit Wechseloptik verwendet werden. So können Abbildungsmaßstäbe bis ca. 20 : 1 realisiert werden.

Wie nicht anders zu erwarten, wartet die Lupenfotografie mit einigen Problemen auf, die wie immer mit etwas Erfahrung zu meistern sind. Das wäre zunächst der Lichtverlust durch die starke Verlängerung des Auszugs. Zum Scharfstellen (das übrigens manuell erfolgen muß, einen Autofokus gibt es nicht) muß ein “Pilotlicht” verwendet werden, um die Szene auszuleuchten. Dazu lassen sich z.B. Halogenlampen mit stark gebündeltem Licht verwenden. Etwas eleganter, jedoch auch teuer, ist sicher eine spezielle Kaltlichtleuchte. Desweiteren kommt man natürlich auch nicht mit herkömmlichen Blitzgeräten weiter. Ein spezieller und teurer Makroblitz, der vorne auf das Objektiv geschraubt wird muß her. Ein oder mehrer Blitze als “Slave” können natürlich eingesetzt werden. Zu beachten ist dabei stets, das sich die Frontlinse oft nur etwa 1 cm vom Objekt befindet. Das Blitzlicht fällt also sehr flach ein. Eine weitgehend schattenfreie Ausleuchtung ist die Folge. Auf eine Belichtungsreihe mit verschiedenen Blendenwerten kann i.d.R. nicht verzichtet werden. Gut wenn man eine Digitalkamera sein Eigen nennt (zumindest zum Testen und Sammeln von Erfahrungswerten). Filmmaterial muß nicht unnötig “verbraten” werden. Das bei der Lupenfotografie ein stabiles Stativ und Fernauslösung verwendet werden muß, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Ein Kamera mit Spiegelvorauslösung wäre ebenfalls von Vorteil.

Größte Anforderungen stellen bewegte Objekte, wie lebende Insekten. Bei derart hohen Vergrößerungsmaßstäben kann ein Objekt regelrecht durchs Bild rennen. Die Blitzbeleuchtung ist dann unverzichtbar. Das Bildfeld ist zudem sehr klein. Es kann zur Geduldsprobe werden, ein bewegtes Objekt im Bildfeld zu halten.

Ansonsten gilt es, Erfahrungswerte zu sammeln, und das schafft man nur durch Üben, Üben und nochmals Üben.

Makrofotografie - Wat is datt?

Ein Ausflug in die faszinierende Welt dessen, was dem menschlichen Auge meist verborgen bleibt, führt uns direkt ins Reich der Makrofotografie. Sowohl in Flora und Fauna, aber auch im normalen Alltag gibt es Erstaunliches zu entdecken. Hier ist es der filigrane Blütenkelch einer Orchidee, dort ein Insekt oder ein einfacher Brotkrümel. Erst das Gebiet der Makrofotografie erschließt uns die wunderbare Welt des Kleinen.

Das Aufkommen der ersten Spiegelreflexkameras ermöglichte es den Fotografen in aller Welt erstmals, durch den Sucher genau das gleiche Bild zu sehen, wie die Kamera. Damit haben sich auch die Möglichkeiten, von beliebigen Objekten scharfe Aufnahmen zu erstellen, erheblich erweitert und erleichtert. Das gilt gerade auch für den Bereich der Nahaufnahme.

 

Was mich, sowohl bei der Nah- als auch Makrofotografie als auch bei der Lupenfotografie so fasziniert, ist die Tatsache, daß ich mich dem Thema zu jeder Jahres/Tageszeit sowie geographisch unabhängig widmen kann. Überall kann ich auf Fotosafari gehen,  im Wald, im eigenen Garten und sogar im Haus. Und das Beste ist, daß nahezu jedes Motiv für dieses Gebiet geeignet ist. Jedes Material, egal ob Textil, Metall, Kunststoff, Papier oder Glas, enthüllt aus der Nähe betrachtet eindruckvolle Farben, Formen und Strukturen. Eine Landschaft zu fotografieren ist vergleichsweise leicht, doch eine “Landschaft im Kleinen” abzubilden ist schon etwas schwieriger. Doch man muß kein Magier sein, um gute Makrofotos zu machen, ohne entsprechende Ausrüstung geht es allerdings nicht.

 

Der Begriff “Makro” hat in der Fotografie bis Heute große Verwirrung gestiftet.. Zum einen wird er von den Herstellern von Objektiven recht willkürlich zur Vermarktung von Objektiven eingesetzt: Jedes Objektiv, das man auf eine kürzere Entfernung einstellen kann, erhält irgendwo die Kennzeichnung “Makro”.

 

In der herkömmlichen Nahfotografie geht es um Abbildungsverhältnisse von 1 : 20 (”Vergrößerung” 1/20 der Originalgröße) bis 1 : 1 (Abbildung in natürlicher Größe) auf den Film. Die Bezeichnung “Makrofotografie” bezieht sich demgegenüber nur auf den Bereich des Abbildungsmaßstabes von 1 : 1 bis hin zu 25facher Vergrößerung. Die 1.Generation sogenannter Makroobjektive bot ohne Zwischenringe ein Abbildungsverhältnis von 1 : 2, so daß der Begriff “Makro” i.d.R. für Vergrößerungen um den Faktor 0,5 und mehr verwendet wird. In der Lupenfotografie, der ich eine eigenes Kapitel eingeräumt habe, kommen Spezialobjektive zum Einsatz, mit denen 25-100-fache Vergrößerungen realisiert werden können. Oberhalb dieses Bereichs beginnt das Einsatzgebiet des Mikroskops.

 

Als Makro bezeichnen wir ganz allgemein gesprochen Bilder, die mit dem Normalobjektiv nicht mehr formatfüllend abgebildet werden können. Die  Aufnahmedistanz eines Normalobjektivs liegt bei etwa 50 cm. Alles, was näher liegt benötigt Zubehör, das man mit dem Zusatz “Makro” umschreiben kann.

 

Betrachten wir noch mal die Bedeutung der Verhältniszahlen: 1 : 3 heißt, daß ein Objekt 3 x kleiner als in Wirklichkeit erscheint. Der Umgekehrte Fall 3 : 1 würde das Objekt 3 x größer als in Wirklichkeit erscheinen lassen. Ein in der Realität 5 mm großes Insekt würde auf einem Kleinbild-Dia (24 x 36 mm) in einer Größe von 15 mm abgebildet. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom sogenannten Abbildungsmaßstab, dem Größenverhältnis zwischen einem Objekt und seiner Abbildung auf der Filmebene. Die Schärfentiefe nimmt mit dem jeweiligen Vergrößerungsmaßstab ab. Sie beträgt meist nur wenige Millimeter oder gar Bruchteile davon. Es ist deshalb wichtig, die Schärfe selektiv zu bestimmen und auch im Sucher zu kontrollieren, weshalb nur Spiegelreflexkameras für die

Makrofotografie geeignet sind.

 

Welche Ausrüstung ist erforderlich?

 

  • Spiegelreflexkamera (analog oder digital)

  • Falls nur Normalobjektiv vorhanden, Nah-Vorsatzlinsen, Zwischenringe, Umkehrring (für Normalobjektiv in Retrostellung)

  • Spezielles Makroobjektiv

  • evtl. Balgengerät

  • evtl. Winkelsucher (für Aufnahmen in Bodennähe) oder Lupensucher

  • Stativ

  • Systemblitz, am besten ein spezieller Makroblitz

Ohne gewisse Grundkenntnisse, kommt man in der Makrofotografie nicht weiter. Aber wie bei allen Dingen im Leben ist “learning by doing” die

beste Methode um sowohl seine eigenen Fähigkeiten zu optimieren, als auch einen eigenen Stil zu entwickeln. Es ist von daher sicher empfehlenswert, empirisch ermittelte Resultate festzuhalten, damit sie später wieder verwendet werden können. Hilfreich ist dabei sicher eine digitale Spiegelreflex, da sie zum einen direkten Zugang zu den Aufnahmen gestattet, als auch die Aufnahmesituation aufzeichnet. Ich glaube, in kaum einem Bereich ist die Digitalkamera wertvoller als in der doch häufig recht experimentellen Makro- und Lupenfotografie.

Das Blog von www.makrofotos.de

Mit heutigem Datum geht mein Blog www.lupenfotos.de an den Start. Es ist eine Ergänzung meiner Hauptseite www.makrofotos.de . In einem Blog kann ich wesentlich aktueller sein. Neben frechen Kommentaren findet sich auch eine Besprechnung in Form der Kritik zu aktuellen Fotos. Es sind erst mal meine eigenen, später vielleicht auch mal fremde. Alles will wachsen ;-) Es gibt natürlich auch den einen oder anderen Fototipp rund um´s Thema Fotografie, mit Schwerpunkt auf den Thema Makro- und Lupenfografie.

The Eye 

Und jetzt, viel Spaß …

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