Archive für Februar 2009

Neues Weblog von mir!

Nunmehr habe ich auch unter meiner Hauptseite www.lressmann.de ein Weblog eingerichtet. Es ist unter folgender Adresse zu erreichen:

www.lur-management.de .

Es dreht sich vornehmlich um die Themen Finanzanalyse, Marketing & Vertrieb sowie Vermögensaufbau. Falls sich also jemand dafür interessiert, bitte reinschauen!

Makroobjektive

Fangen wir doch mal ganz einfach an mit der Frage, wie denn die Makrofotografie überhaupt umgesetzt werden kann. Dieser Abschnitt ist für den Anfänger gedacht, der in die Materie einzusteigen gedenkt:

Bei der Makrofotografie ist nicht die Brennweite entscheidend, sondern die Möglichkeit, sich dem Motiv so weit wie möglich zu nähern. Man spricht von der sogenannten minimalen Objektdistanz. Eine dedaillierte Wiedergabe eines Motivs ist nur möglich, wenn man nah genug rankommt. In der Regel ist dazu eine Spiegelreflexkamera vonnöten, für die es spezielle Makroobjektive und auch Nahlinsen gibt.

Je näher man rankommt, umso effektiver wird die Vergrößerung. Der Abbildungsmaßstab ist von Abstand und Brennweite abhängig. Und jetzt kommt das Makroobjektiv zum Einsatz: Es ist so aufgebaut, daß man ein Motiv trotz großer Nähe scharfstellen kann. Selbst, wenn das Movtiv sehr klein ist, kann man es formatfüllend abbilden.

Echte Makroobjektive verfügen über einen Abbildungsmaßstab von 1 : 1, d.h. Motive werden lebensgroß aufgenommen. Je nach Einsatzgebiet sind verschiedene Brennweiten erhältlich: Canon verwendet Brennweiten von 60, 100 sowie 180mm. Es wird auch ein 65mm-Lupenobjektiv mit bis zu 5-facher Vergrößerung angeboten. Andere Hersteller verwenden auch Brennweiten von 50, 150 oder 200mm Brennweite. Längere Brennweiten sind insbesondere bei eher scheuen, lebenden Motiven sinnvoll, wie z.B. Insekten.

Wichig ist vor allem die Tatsache, daß bei extremer Nähe zum Motiv auf die Schärfe geachtet wird. Die Tiefenschärfe ist sehr gering. Deshalb können Makroobjektive bis auf Blende f32 oder gar f45 abgeblendet werden. Das Motiv wird dann i.d.R. vollständig scharf abgebildet. Dann benötigt man natürlich Stativ, das bei der Makrofotografie meist eh zum Einsatz kommt.

Also: Jeder, der Maktofotografie ernsthaft betreiben will, benötigt ein spezielles Makroobjektiv!

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